Zeig mir wo Du tanzt…

Heute möchte ich Dich an einen meiner Lieblingsorte im „Hamburg City Nightlife“ mitnehmen.

  


Wenn die Sonne hinter Alster und Elbe verschwunden ist und die Reeperbahn mit ihren blinkenden Lichtern zum Leben erwacht, dann schwärmt es aus, das Hamburger Partyvolk! 

Neben vielen (mehr oder weniger) charmanten Etablissements auf dem Kiez hat die sündigste Meile der Welt einen Club zu bieten, der etwas mehr kann, als die jungen Wilden bei „Hamburg meine Perle“ und „Westerland“ mit Kurzen zu versorgen. 

Das [NOHO] (Nobistor 10, 22767 Hamburg) hat sich seit knapp zwei Jahren als feste Größe für die (offiziell) über 21-jährigen etabliert. Ist man mit dem gläsernen Aufzug ins wahlweise vierte oder fünfte Stockwerk gelangt, tanzt man zwischen Wänden aus urbanem Sichtbeton und genießt beim Luftholen auf einer der zwei Dachterrassen den Blick über die glitzernden Dächer der Stadt. Unter einer überdimensionalen Diskokugel auf dem oberen von (regulär) zwei geöffneten Floors trifft sich ein bunt gemischtes aber („dank“ der manchmal rigorosen Kontrolle an der Tür) stets stylisches und vergleichsweise „gesittetes“ Publikum.

 

 

Das  [NOHO]  selbst schreibt über seine Einlasspolitik:  „Im [NOHO] feiert die Bohème der Stadt. An der Tür werden die Gäste selektiert. Denn ein Club ist immer nur so gut wie sein Publikum. Exzessive Chiller treffen auf chillgen Exzess, Alleskönner auf Nichtstuer, Obermacker auf Underdogs, Partymacher auf Genießer, Hipster auf Zeitlose, Models auf Charakterköpfe, Ballerinas auf Verballerte, Tanzjunkies auf Musikliebhaber, Punker auf Banker, Freaks auf Freelancer, Tanzbären auf Barhocker, Lolitas auf Sugar Daddys, Connaisseurs auf Pink Ladies, gefallene Engel auf gerade Aufgestandene, Voodoo-Priester auf Tanzgötter, Veteranen auf Küken, die Schönen auf das Biest. Einlass ist ab 21 Jahren. Wer drin ist, gehört für diese Nacht zur Familie.“

 

Aber keine Angst: Neben den obligatorischen Anzugträgern mit Einstecktuch, Püppchen in Kleidchen sowie coolen Typen mit Chucks und Fliege, begegnet man hier auch vielerlei „Normalos“. Im [NOHO] gewinnt man nicht zwangsläufig den Eindruck, dass „Papis Kreditkarte“ zahlt. Natürlich fließt auch hier flaschenweise überteuerter Champagner, Gin oder Wodka, insbesondere an den reservierbaren Tischen. Nichtsdestotrotz gelingt den Türstehern ein insgesamt durchaus angenehmer Gästemix.

 

Wer seinen Freitag- oder Samstagabend auch einmal ohne 18-jährige Partywütige verbringen möchte und gern zu melodischem House (elektronisierten Charts, Hip Hop oder R`n`B) seine Hüften schwingt, ist ab 23 Uhr für 10,-€ dabei!

 

„Special Events“ wie die legendären CATZ´N´CATZ Partys sorgen regelmäßig für Abwechslung. Der nächste Höhepunkt steht bereits am 08. Mai an, wenn die DJs GAMPER & DADONI und FELIX JAEHN (der, mit dem Cheerleader-Remix) den Tanzwilligen im [NOHO] Beine machen.

 

Vielleicht sieht man sich?!

 

Alles Liebe,

Anni

5 Gedanken zu “Zeig mir wo Du tanzt…

    1. Lieben Dank Melissa! 🙂

      Das stimmt, der Altersdurchschnitt im Noho ist tatsächlich ganz angenehm.
      „Dank“ ihrer Einlasspolitik erreichen sie wenigstens genau die Zielgruppe, auf die der Club zugeschnitten ist…(nämlich nicht die 16- bzw 100-jährigen) und halten diese auch bei der Stange. Da schneiden das Upper East, Golden Cut, CDN und Co. schlechter ab…

      LG, Anni

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