Yoga am Morgen, Adrenalin am Abend

Im Urlaub früh aufstehen, um dann Punkt 7 Uhr auf der Yogamatte zu stehen? Um anschließend Biojoghurt mit Leinsamen zu löffeln und grünen Tee zu schlürfen? 

 

Um sich 10 Uhr (semi professionell gut ausgerüstet) am Fuße eines Riesenwasserfalls in den Alpen wieder zu finden, um die umliegenden Felsen zu erklimmen?  

 

Klingt definitiv nicht nach Anni-Urlaub, war aber so!

 

Und um noch einen drauf zu setzen, stand ich am Nachmittag (in einem viel zu engen Neoprenanzug) mit trendy gelbem Helm auf dem Kopf inmitten einer mit eiskaltem Quellwasser gefüllten Gebirgsschlucht. Um mich dann von einem 25 m tiefen Wasserfall abzuseilen und von rutschigen Klippen in die Tiefe zu springen, ohne jemals zu vor auch nur ein vom 1-er im Freibad gehüpft zu sein.

 

 Jaaawohl! Ich. Das Mädchen mit zu viel Nagellack in der Schublade und einer Vorliebe für Strandurlaub. Und wie war’s? Es war atemberaubend!
  

Eine Canyoning-Tour in den Alpen stand niemals auf meiner „To-Do“-Liste. Zu kalt, zu anstrengend, zu gefährlich. Nur was für Naturburschen und Frauen mit Testosteronüberschuss. Aber heute kann ich sagen: Abenteuer machen stark. Machen stolz. Machen ein bisschen betrunken vor Glück. 

  

Manchmal muss der Kopf einfach mal aus und der „Machermodus“ an!

Alles Liebe,

Anni

  

3 Gedanken zu “Yoga am Morgen, Adrenalin am Abend

    1. Das stimmt. Ich bin jetzt auch wieder auf dem Weg in die Großstadt. Aber einfach mal für ein verlängertes WE raus in’s Grüne fahren…das hat schon was. Und vor allem einen hohen Erholungswert! 🙂

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