Low Carb Dinner del mar…oder…meine „To Eat-Projekte“

Das Tolle am spanischen Feierabend sind die vielen kleinen Meerestierchen, die es vielerorts (frisch und preiswert) zu kaufen gibt und die fast allabendlich auf meinem Teller landen!

Und wie heißt es so schön: Tue jeden Tag etwas, das dir Angst macht! Es gab also Miesmuscheln. MIESMUSCHELN MACHEN MIR ANGST!

 

Und ich muss zugeben, ich habe sie nicht unterschätzt…die lieben Kleinen. Beste Freunde sind wir vorerst nicht geworden. Mit Knoblauch, Zwiebeln und Salz nach dem Garen in der Pfanne geschwenkt würde ich sie allenfalls als „genießbar“ bezeichnen.

Aber da ich es schlichtweg unpraktisch finde, bestimmte Lebensmittel nicht zu mögen, habe ich immer mal wieder sogenannte „Projekte„. Also standen in den vergangenen Tagen neben Pulpo auch Miesmuscheln auf meiner „To Eat“-Projektliste (die alles auflistet, was ich potentiell gerne mögen würde).

In diesem Fall ging der Spaß nach hinten los: Von mir aus dürfen die kleinen Stinkerchen weiterleben. Auf den Geschmack von Meerwasser und Algen im Mund verzichte ich zukünftig großzügig!

  

Stattdessen für (wider Erwarten) ziemlich delikat befunden: Pulpo…tatsächlich viel weniger „gnubbelig“ als gedacht. Fazit: Me gusta mucho!

Und zu guter letzt kürzlich mehrmals in der Pfanne gelandet aber schon seit langem geliebt: Garnelen, Gambas, Scampis, whatever…die kleinen, glasigen Krabbeltierchen!

  

Wer ist demnach seit dieser Woche Profi im Schalenpulen und, ähm…ja, Entdarmen?

Si claro…hier, hallo, ich! Was tut man nicht alles für glücklich machendes Essen!

Alles Liebe,

Anni

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