Hausmannskost neu interpretiert

Rinderfilet auf Zwiebel-Balsamico-Reduktion an Bratkartoffelstampf     

Du bist ein gesundheitsbewusster Anhänger des akribischen Kalorienzählens?
Dann habe ich heute leider kein Rezept für Dich! Halte Dir Augen und Ohren zu –
was nun folgt beinhaltet Fett und Kohlenhydrate, und das nicht zu wenig.
Manchmal muss es einfach Essen für die Seele sein.


Hierfür schälst und schnippelst Du Kartoffeln und kochst sie in etwas Salz.
In meinen Vorräten ließ sich noch eine Süßkartoffel auftreiben, die verwertet werden wollte und mit in den Topf wanderte. (Versuche Dich beim Schälen von Süßkartoffeln etwas fachmännischer anzustellen als ich. Mein fehlendes Talent hierfür hat meine Hände schon mit der einen oder anderen kleinen Narbe vom Süßkartoffelschälen individualisiert.)

Sind die Kartoffeln gar brätst Du Sie gemeinsam mit etwas Bacon in der Pfanne an. Ja, mit Bacon. Nicht mit irgendeiner fettarmen Alternative. Zugegeben: Ich habe ich mich beim Kochen selbst etwas über mich gewundert. Ein paar Krümel Thymian, Salz, Pfeffer und etwas Butter dazu und danach ordentlich zerstampfen –
fertig sind wunderbar schmackhafte Stampfkartoffeln mit Brataromen.

Was gibt es dazu? Fleisch! (Ja, heute gehen wir mal auf´s Ganze.) Der Zubereitung von Rinderfilet habe ich vor einiger Zeit einen eigenen Artikel gewidmet. Dass das alles andere als ein Hexenwerk ist kann Du hier nachlesen. („Rinderfilet mit Grünzeug“)

Das Rinderfilet darf es sich auf einer Zwiebel-Balsamico-Reduktion gemütlich machen. Hierfür einfach ein paar rote Zwiebeln fein hacken und in etwas Öl anbraten bis sie glasig werden. Ein Lorbeerblatt, ein Esslöffel Zucker, ein Esslöffel Balsamico und ein Schlückchen Wasser dazu, sodass die Zwiebeln knapp bedeckt sind, und auf kleiner Flamme köcheln lassen.

Wer mag darf das Ganze um etwas Salat ergänzen. Aber sind wir mal ehrlich: Der Kalorienbilanz dieser Mahlzeit tut das auch nichts Gutes mehr. Heute wird einfach mal genossen – wie früher bei Oma.

Lass es Dir schmecken!

Alles Liebe,
Anni

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