Budapest – Du wunderschöne Eisprinzessin

Wenn Du meine (derzeit doch sehr spärlich gesäten) Beiträge auf Anniloves verfolgst, dann ist Dir als aufmerksamer Leser aufgefallen, dass es viel zu lange keinen Beitrag über einen Städtetrip gab. Ändern wir das!

Im Januar ging es nach Budapest – ein bisschen wie Paris, ein bisschen wie Rom, ein bisschen wie Prag und ein bisschen wie eine kommunistische Zeitreise. Dabei aber kein bisschen altbacken, kein bisschen verschlossen und kein bisschen teuer!

Schöner als mit Puderzuckerschnee bedeckt hätte sich Budapest im Winter nicht präsentieren können. Während mir die Fingerspitzen in meinen sehr dekorativen aber leider viel zu kalten Lederhandschühchen abfroren, blickte ich von der berühmten Kettenbrücke hinab auf mächtige Eisschollen, die auf der eiskalten Donau trieben – im Hintergrund ein Panorama aus prunkvollen Altbauten, Kirchturmspitzen und Schlössern und Lichtern. Ein zauberhaftes Wintermärchen!






Was ich zunehmend feststellen muss: In Sachen hippe Cafés und lässige Restaurants kann Deutschland nicht allzu viel! Nein, auch mein geliebtes Hamburg kann in dieser Hinsicht nicht mit vielerlei europäischen Metropolen mithalten. Budapest hingegen schon!

Ob authentisches Thai-Bistro, köstliche Humus-Bar, stilvoller Italiener, stylisches Sushi-Restaurant, uriger Pub, schnieke Bar oder traditionelles ungarisches Kaffeehaus – Budapest hat alles und davon nicht zu knapp! Individuell gestaltet, immer mit zuvorkommendem Service, viel Herzlichkeit und dabei kein bisschen Mainstream!

Du willst speisen wie Alice im Wunderland? Dann lass Dich im „Vintage Garden“ im
(sehr sehenswerten) jüdischen Viertel von wunderbar verspieltem Interieur verzaubern!

Warum Budapest als gerade im Winter so herrlich attraktiv ist? Weil es sich in Budapests wunderschönen, historischen Thermalbädern für kleines Geld so herrlich entspannen lässt! Mein Highlight: Der Rooftop-Pool mit Blick über die schneebedeckten Dächer der Stadt der Rudas-Therme!

Und ja…wo wohnt man in Budapest am besten? Bei aller Liebe zu AirBnB und Co., manchmal muss es einfach das Verwöhnprogramm sein! Frei nach dem Motto „Gönn Dir!“ durfte ich mein Haupt im Sofitel direkt an der Kettenbrücke betten. Da der Januar jedoch nicht gerade zu den populärsten Reisemonaten für Städtetrips in Europa gehört, kannst Du Dich hier über vergleichsweise attraktive Konditionen freuen –
der Wellnessbereich und das üppigste Frühstücksbuffet ever sind es wert!

Budapest – Du kannst was! Beide Daumen hoch!

Alles Liebe,
Anni

3 Gedanken zu “Budapest – Du wunderschöne Eisprinzessin

  1. Liebe Anni,
    Vielen Dank für die inspirierenden Fotos und die praktischen Tipps! Da könnte ich sofort die Koffer packen 🙂 Budapest ist definitiv meine Lieblingsstadt und nach 5 Jahren Abstinenz bin ich endlich im Mai mal wieder dort. Dann werd ich mir das Vintage Café definitv mal anschauen!
    Herzliche Grüße (auch?) aus Hamburg
    Claudia

    Gefällt 2 Personen

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